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Neu: g.on aimPort_DataPipe

28.01.2011: Für g.on aimPort-Kunden startet das neue Jahr mit einem attraktiven neuen Modul. Mit g.on aimPort_DataPipe wird den Anwendern die Navigation in ihrem Geoportal noch ein Stück leichter gemacht. Sie haben nun stets die passenden Daten am richtigen Ort zur Verfügung.

g.on aimPort_DataPipe ist ein ergänzendes Modul und besteht aus einer Desktop Komponente (.NET Anwendung) sowie einem Webservice. Dieser wird auf dem Server eingerichtet und die Konfiguration für die Dienste und die Metadaten zentral bereitstellt.

g.on aimPort_DataPipe (lite) für Einsteiger

Das Modul ermöglicht die Nutzung von externen WMS-Diensten an GIS- und CAD-Clients (derzeit GeoMedia und Microstation). Die Konfiguration der WMS-Dienste erfolgt an zentraler Stelle durch den Administrator. So werden auch das Copyright und die Nutzung der Daten und Dienste zentral gesteuert.

Mit g.on aimPort_DataPipe können das aimPort-Kartenfenster und der jeweilige Desktop-Client synchronisiert werden. So kann g.on aimPort zur Navigation mit dem gewohnten Komfort auch in sehr umfangreichen Datenbeständen genutzt werden. Der Raumbezug sowie die Zoomstufe der Navigationsergebnisse werden direkt an das GIS bzw. das CAD-System übertragen.
Umgekehrt geht das auch: Die Übertragung des Kartenausschnittes von Microstation oder GeoMedia in das g.on aimPort GIS-Modul ist kein Problem.

Sie möchten Objekte via Google Maps geokodieren? Wird gemacht: Einfach Adresse eingeben und im CAD bzw. GIS an den gewünschten Ort navigieren. Dafür brauchen Sie als Anwender eine Google Maps Lizenzierung.

g.on aimPort_DataPipe die Vollversion

Die Vollversion bietet zusätzlich zu den Features der lite-Version die folgenden Funktionen:

Der Anwender kommuniziert mit der angebundenen unternehmenseigenen Metadatenbank. Er findet zielgerichtet und intuitiv die passenden Rasterdateien für sein aktuelles Bearbeitungsgebiet und kann diese laden.

Selektierte WMS-Dienste (Web Mapping Services) werden bei Bedarf automatisch nachgeladen, wenn der Kartenausschnitt durch zoom oder pan verändert wird. Ergebnis: Es stehen kontinuierlich Daten zur Verfügung.

WMS-Dienste, welche innerhalb der unternehmenseigenen Geodateninfrastruktur bereitgestellt werden, können ohne Einschränkung genutzt werden. Diese Funktion gleicht das aktuelle Kartenfenster des GIS bzw. CAD-Systems laufend mit den internen WMS-Diensten ab. So werden immer nur die tatsächlich verfügbaren Daten und Dienste für den aktuell bearbeiteten Bereich angeboten.

Mehr zu g.on aimPort Modulen



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